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Tageswanderung im Warsteiner Wald
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Sonntag, 20. November 2005 |
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Zur heutigen Tageswanderung fahren
wir mit Privatautos (Fahrgemeinschaften) nach Warstein und parken auf
dem kleinen Parkplatz vor dem Brauereigelände.
Von hier aus folgen wir dem Wanderweg
„Rund um Warstein“ bis zum HW 10. Auf ihm erreichen wir nach ca. 1 1/2
Stunden das Lörmecketal und nach einer weiteren
½ Stunde den Plackweg. Auf diesem
alten Handelsweg wandern wir über den Gemeinheitskopf, Warsteiner Kopf
in ca. 1 Stunde zum Markes Kreuz.
Jetzt geht es nur noch bergab. Am
Meilenstein überqueren wir die vielbefahrene
B 55 und erreichen nach ca. 1 ¾
Stunden „Haus Rosenegge“ (SGV-Abt. Warstein) und in ca. ¼ Stunde den
Parkplatz an der Brauerei.
Eine Änderung durch den Wanderführer
ist möglich.
Ausarbeitung:
Ignatz Lappe
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Wanderführer: Ignatz Lappe
Treffpunkt: 10:00 Uhr mit PKW am Parkplatz Penny Markt, Othmarstr. 1
Rückkehr: ca. 16:30 Uhr
Weglänge: ca. 17 km
Höhendifferenz: ca. + / - 260
m
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht.
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Tageswanderung in Dalheim |
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Sonntag, 23.
Oktober 2005 |
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Zur heutigen
Tageswanderung fahren wir mit Privatautos (Fahrgemeinschaften) über
die A 44 Richtung Kassel, Abfahrt Marsberg/Meerhof, Richtung
Lichtenau/Dalheim, nächste Kreuzung rechts Dalheim (Hinweisschild) und
parken auf dem großen Parkplatz am Kloster Dalheim.
Dalheim liegt im
Tal des Piepenbaches, am Westrand des großen Dalheimer Forstes,
unserem heutigen Wandergebiet, und am Ostrand des Sintfeldes.
Das Kloster
Dalheim ist eine der wenigen norddeutschen Anlagen mit geschlossener
Einheit von Kirche, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und hat eine
wechselvolle Geschichte: 1264 als Augustinerinnenkloster erwähnt, nach
Überfällen und einem Brand verfallen und ab 1429 von Augustinermönchen
wiederaufgebaut, wurde 1470 die Kirche geweiht. Im 18. Jahrhundert
erhielt der dann erweiterte Wohn- und Wirtschaftstrakt seine barocke
Gestalt. 1803 wurde das Kloster aufgehoben und in eine preußische
Domäne verwandelt. 1979 übernahm der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe das Kloster Dalheim. Die Gesamtanlage wurde seitdem
restauriert.
Zunächst
schlendern wir durch die wunderschöne alte Klosteranlage, wandern
dann den Tiggesgrund aufwärts bis zum Wanderweg Wrexen-Husen. In den
Dalheimer Waldungen sind viele forstliche und botanische Seltenheiten
sowie Sippengräber aus der Bronzezeit zu finden. Da es hier
überwiegend Laubwald gibt, können wir mit einer herbstlichen
Laubverfärbung rechnen.
Nachdem wir den
Ort Blankenrode durchquert haben, folgen wir dem Eggeweg. An den
Bleikuhlen vorbei gelangen wir über die Autobahnbrücke zum
„Hüttenweg“, der uns zur großen Hütte des Eggegebirgsvereins im
„Langen Grund“ führt. Über einen Sattel kommen wir ins Piepenbachtal.
Unterhalb des Paschenberges wandern wir am Waldrand entlag bis zum
Kloster Dalheim, dem Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen
Tageswanderung.
Eine Änderung
durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Ignatz Lappe
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Wanderführer: Karl Gockel
Treffpunkt: 10:00 Uhr mit PKW am Parkplatz Penny Markt, Othmarstr. 1
Rückkehr: ca. 17:00 Uhr
Weglänge: ca. 18 km
Höhendifferenz: ca. + / - 170
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Keine Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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Tageswanderung rund um
Kallenhardt |
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Sonntag, 25.
September 2005 |
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Zur
Tageswanderung rund um Kallenhardt fahren wir mit Privatautos
(Fahrgemeinschaften) zu dem an der L 776 zwischen Rüthen und
Kallenhardt gelegenen Parkplatz „Eulenspielgel“. Von hier aus wandern
wir über einen Wiesenweg am Waldrand entlang zum Wasserschloss
Körtlinghausen.
Körtlinghausen –
im ehemaligen kurkölnischen Herzogtum Westfalen gelegen – war ein
Rittersitz, der etwa an der Wende des 12. Jahrhundert entstanden ist.
Mit dem Rittersitz wurde im Laufe der Jahrhunderte ein reicher Besitz
an Ländern, Wäldern, Höfen und dienstverpflichteten Bauern verbunden.
Die Gesamtheit der Länder, die von den Herren selbst mit Hilfe der
Eigen(ge)hörigen bewirtschaftet wurden, nannte man HOVESAAT. In der
Soester Fehde (1444 – 1448) wurde das Schloss zerstört. In der
Folgezeit wechselten die Besitzer bis im Jahre 1645 die bayerische
Familie „von Weichs“ das Rittergut erwarb. Das Barockschlosses wurde
1710 – 1713 erbaut. Jetziger Besitzer ist Dietger von Fürstenberg.
Wir wandern
weiter durch das wunderschöne Lörmecketal. Das Gebiet des unteren
Lörmecketals wurde über Jahrhunderte durch verschiedene Formen der
bäuerlichen Landwirtschaft geprägt und gestaltet. Tiere weideten auf
den Flächen und schufen so die ökologisch wertvollen Magerweiden, die
zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tierarten aufweisen.
Inzwischen wurde die Beweidung jedoch eingestellt, und der
Kalkmagerrasen droht zu verschwinden. Allmählich siedelten sich wieder
Gebüsch und Bäume an, die sich stark ausbreiten und lichtbedürftige
Orchideen, Wacholderbüsche und andere seltene Arten stark
zurückdrängen. Eine Entbuschung der Hänge unter dem Hohen Stein ist in
der Vergangenheit bereits mehrfach vorgenommen worden. Nun sollen ab
Mai 2005 zusätzlich Ziegen und Schafe ein- bis zweimal im Jahr die
Arbeit ihrer Urahnen wieder aufnehmen und durch ihren guten Hunger als
tierische Rasenmäher die Magerwiesen erhalten.
Durch die
Wacholderheide gelangen wir zur Kultur-Höhle „Hohler Stein“. Über
offenes Wiesengelände wandern wir bis an den Waldesrand und erreichen
nach kurzer Zeit den Rast- und Spielplatz „Im Rabennest“.
Wir gehen dann
weiter immer am Waldesrand entlang. Durch eine Unterführung erreichen
wir die andere Talseite, steigen zum Panoramaweg auf und gelangen dann
abwärts gehend ins liebliche Glennetal. Wir überqueren die Glenne. Auf
dem Hauptwanderweg X 26 wandern wir dann zurück zum Parkplatz
„Eulenspiegel“.
Das Besondere an
dieser wunderschönen Tageswanderung ist, dass wir das Bergdorf
Kallenhardt, das hoch über der Ebene thront, nie aus den Augen
verlieren.
Eine Änderung
durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Margret Lappe
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Wanderführerin: Margret Lappe
Treffpunkt: 9:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: ca. 16:30 Uhr
Weglänge: ca. 18 km
Höhendifferenz: ca. + / - 180
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Keine Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht.
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Tageswanderung rund um Hirschberg |
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Sonntag, 10. Juli
2005 |
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Zur
Tageswanderung rund um Hirschberg fahren wir mit Privatautos
(Fahrgemeinschaften) zum Parkplatz „Fürstenkamp“ zwischen Warstein und
Hirschberg. Von hier aus werden wir auf einem Waldrandweg, der mit
einem „W“ im Kreis gezeichnet ist, rund um Hirschberg wandern.
Immer im
Dunstkreis der in einer großen Lichtung des Arnsberger Waldes erhöht
liegenden Bergstadt Hirschberg wandern wir im Uhrzeigersinn auf
zumeist schmalen Wegen. Die größtenteils naturbelassenen Pfade führen
oft über Wiesen und über Stock und Stein durch Unterholz und uraltem
Forst mit knorrigem Baumbestand.
Den Wanderer
erwartet fast kein Asphalt! Große Höhenunterschiede sind nicht zu
meistern. Eine Wanderung auf Naturwegen für Groß und Klein!
Eine Änderung der
Tour durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Ignatz Lappe |
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Wanderführer:
Ignatz Lappe
Treffpunkt: 09:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: gegen 16:30 Uhr
Weglänge: ca. 18 km
Höhendifferenz:
unerheblich
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Keine
Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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Tageswanderung im Arnsberger Wald |
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Sonntag, 12. Juni
2005 |
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Zur heutigen
Tageswanderung fahren wir mit Privatautos (Fahrgemeinschaften) über
Völlinghausen zu dem auf der Kammhöhe gelegenen Parkplatz „Rißmecke“.
Nach mehrmaligem
„Auf und Ab“ durchqueren wir das Heve- und Schmalenautal und erreichen
den Lattenberg am Plackweg. Auf einem leicht abfallenden Wanderweg
gelangen wir über Kreuzeiche zum Weiler Neuhaus an der Heve.
Nach einer
ausgiebigen Rast geht es zum letzten Mal bergauf zurück zum Parkplatz
Rißmecke.
Diese
abwechslungsreiche Wanderung führt durch reines Waldgebiet im
Einzugsbereich der Möhnezuflüsse Heve und Schamlenau.
Eine Änderung der
Tour durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Ignatz Lappe
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Wanderführer:
Hans Schamoni
Treffpunkt: 09:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: gegen 16:30 Uhr
Weglänge: ca. 18 km
Höhendifferenz: ca. + / - 350 m
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Unterwegs
Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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Tageswanderung südlich von Brilon |
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Sonntag, 29. Mai
2005 |
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Zur Tageswanderung südlich von Brilon
fahren wir mit Privatautos (Fahrgemeinschaften) bis Brilon, Gasthaus
Gruß.
Folgende Wegstrecke soll heute
erwandert werden:
Brilon > Pulvermühle > an der Bremecke
entlang > Höhenweg bis Brilon-Wald > Schustersknapp > Petersborn >
Brilon. Wir werden zum größten Teil über sehr gute Wanderwege und
meist durch Wald gehen.
Die Wanderung ist auch für die
größeren Kinder bestens geeignet.
Zu dieser Wanderung in Gottes schöner
Natur lädt unser Ehrenvorsitzender Johannes Rudolf ganz herzlich ein.
Eine Änderung der
Tour durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Johannes Rudolf |
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Wanderführer:
Johannes Rudolf
Treffpunkt: 09:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: gegen 16:30 Uhr
Weglänge: ca. 17 km
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Keine
Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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Vier Wandertage auf dem Rothaarsteig
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23. – 26. Mai 2005 |
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Unter der Leitung von Anton Hoinkhaus
wollen Mitglieder der Seniorenabteilung die südlichen Teilstücke des
Rothaarsteiges erwandern. Es handelt sich um eine Streckenwanderung
mit Gepäcktransport von ca. 95 km und einem Gesamthöhenunterschied von
+ 975 m und – 940 m. Übernachtet wird in Hotels in Wilgersdorf,
Dillenburg-Eibach und auf der Fuchskaute.
1. Tag
Anreise über Wilgersdorf nach Lahnhof.
Schon bald bietet der Jagdberg herrliche Aussicht. Über die Haincher
Höhe und die Tiefenrother Höhe wird Wilgersdorf erreicht.
2. Tag
Von Wilgersdorf nach
Dillenburg-Eichbach quert der Rothaarsteig auf überwiegend Wald- und
Wirtschaftswegen und Wiesenpassagen mehrere Ausläufer des
Lahn-Dill-Berglandes.
3. Tag
An der Orangerie am Hofgarten in
Dillenburg beginnt die Westerwaldvariante. Der Weg
führt über den Kornberg mit der wunderschöner Aussicht „Fünf-Türme-Blick“.
Stetig bergaufgehend gelangt man zum höchsten Berg des Westerwaldes,
der Fuchskaute.
4. Tag
An der Felsformation „Ketzerstein“
vorbei führt der Weg durch
das Naturschutzgebiet „Großer Stein“
über Würgendorf zurück nach Wilgersdorf, anschließend Heimfahrt.
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Wanderführer: Anton
Hoinkhaus
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht.
Weglänge: ca. 19 km
Höhendifferenz: + 65 m / - 150 m
Weglänge: ca. 21 km
Höhendifferenz: + 90 m / - 290
m
Weglänge: ca. 29 km
Höhendifferenz: + 510 m / -
150 m
Weglänge: ca. 26 km
Höhendifferenz: + 310 m / -
350 m
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Tageswanderung in
Blankenrode-Wrexen |
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Sonntag, 17. April
2005 |
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Zur
Tageswanderung in der südlichen Egge fahren wir mit Privatautos
(Fahrgemeinschaften) über die A 44 in Richtung Kassel bis zur Abfahrt
Meerhof. Über Meerhof und Blankenrode erreichen wir unseren direkt am
Eggeweg gelegenen Parkplatz „Am Nonnenbusch“.
Zunächst wandern
wir auf dem Eggeweg an der Altenauquelle vorbei bis zur Stadtwüstung
Blankenrode aus dem 12. – 13. Jhd. Weiter geht es auf dem „Warburger
Weg“, der X3, am Kleinen und Großen Knechtsberg entlang hinunter ins
Diemeltal bis an den Ortsrand von Wrexen, dem alten
Schmugglerort im Hessenland.
Nun folgen wir
dem Wanderweg „=“ bis zu den Bleikuhlen vor Blankenrode. Hier zeigt
sich deutlich die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. Bei den
Bleikuhlen handelt es sich um einen alten Erztagebau. Der offene
Graben ist etwa 300 m lang, 50 m breit und 4 – 12 m tief. Neben Blei
wurde auch Galmei abgebaut.
Auf den
Haldenrändern der Bleikuhlen stehen als kostbare Rarität, an den
Galmeiboden gebunden, die seltenen Frühlingsmieren mit den kleinen
weißen Blütensternen und die violetten Galmeiveilchen, eine
Einmaligkeit in Westfalen. „Die Blankenroder Pflanze ist eine
selbständige Lokalrasse, die sonst wohl überhaupt noch nicht in der
Welt gefunden wurde“ urteilt der Botaniker Schulz. An feuchten
Wiesenrändern bildet das Galmeiveilchen dichte Teppiche und blüht vom
Frühjahr bis zum Herbst. Vielleicht haben wir Glück und können diese
einmalige Blütenpracht schon sehen.
Nach einer
ausgiebigen Rast wandern wir weiter bis Blankenrode zu unserem
Parkplatz. Die Wanderung ist für alle gut zu bewältigen, da die Auf-
und Abstiege sehr langgezogen sind, + 310 und – 310 m auf jeweils 9
km.
Eine Änderung der
Tour durch den Wanderführer ist möglich.
Ausarbeitung:
Ignatz und Margret Lappe |
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Wanderführer:
Treffpunkt: 10:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: gegen 17:00 Uhr
Weglänge: ca. 19 km
Höhendifferenz: ca. + / - 310 m
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Keine
Einkehrmöglichkeit!
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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Tageswanderung im
Haxtergrund
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Sonntag, 27. Februar 2005 |
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Zur
Tageswanderung auf der Paderborner Hochfläche fahren wir mit
Privatautos (Fahrgemeinschaften) in den Haxtergrund, dem
Naherholungsgebiet von Paderborn. Der Haxtergrund ist ein eiszeitlich
geprägtes Bachtal mit einem bemerkenswerten Buchenhochwald und dem
Sportflugplatz Haxterberg.
Vom Parkplatz
aus wandern wir Richtung Süden und treffen unterhalb des Höllenberges
mit dem Querturm auf den Hauptwanderweg 26 des SGV. Nach einer Weile
kommen wir nach Hamborn, einem Ortsteil der Gemeinde Borchen.
Das Waldgut „Schloss Hamborn“ ist heute ein Landschulheim der
Anthroposophischen Gesellschaft (Waldorfschule).
Nach Überquerung
der Straße Kirchborchen-Dörenhagen geht es weiter Richtung Osten durch
das Despental zum Nonnenbusch. Über den Kreuzweg gelangen wir zur
Kapelle „To der hilligen Sele“. Diese Kapelle
liegt im Pfarrbereich Dörenhagens und ist eine uralte kirchliche
Stiftung.
Das flammende
Herz im Türsturz über dem Eingangsportal weist auf eine besondere
Verehrung der Seele Christi hin. Den Namen hat die Kapelle aber wohl
von einer hier gelegenen ehemaligen Wüstung „Hahen Sili“. Urkundlich
tritt der Name To der hilligen Sele unter dem Fürstbischof Wilhelm v.
Berg auf i. J. 1406. Seit altersher genießt das Kreuz in der Kapelle
höchste Verehrung. Noch heute wird es in einer Prozession von
Dörenhagen aus verehrt.
Die fromme Mär
weiß zu berichten, dass das Kreuz während der Zeit der Kreuzzüge einem
Schäfer in einem Dornbusche erschienen sei und ihn aufgefordert habe,
an dieser Stätte eine Kapelle zu bauen. Der Schäfer habe das Kreuz zum
Dom in Paderborn gebracht, es sei aber von selbst wieder in den
Dornbusch zurückgekehrt. Darum sei es hier zum Bau der Kapelle und zur
Aufnahme des Kreuzes gekommen.
Nach einem Besuch
der Kapelle wandern wir auf dem Gembris-Wanderweg, benannt nach
dem Paderborner Eggefreund August Gembris (+ 3.7.1937), zurück zu
unserem Parkplatz in den Haxtergrund.
Ausarbeitung: Ignatz und Margret Lappe
Eine Änderung der
Tour durch den Wanderführer ist möglich. |
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Wanderführer: Karl Gockel
Treffpunkt: 10:00 Uhr am Steintor (Othmarstraße)
Rückkehr: gegen 17:00 Uhr
Weglänge: ca. 17 km
Höhendifferenz: ca. + / - 100 m
Bitte Rucksackverpflegung mitbringen!
Einkehrmöglichkeit: Haxtergrund, Hamborn
Der Vorstand weist darauf hin, dass die Teilnahme an
allen Veranstaltungen und Wanderungen auf eigene Gefahr geschieht. |
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