|
|
Zurück zur Übersicht
Aktuelles und Berichte |
 |
|
|
|
 |
am Sonntag, 7. Mai 2006
Von: Ignatz Lappe
Bei sommerlichen Temperaturen, gemildert durch eine stetige Brise,
startete diese Waldwanderung in Hirschberg am Parkplatz „Bache“. Zu
viert ging es zügig bergauf bis zur Höhe des Plackweges. Am „Ensterknick“
wurde gefrühstückt.
Im
leichten Auf und Ab wanderte die kleine Gruppe durch lindgrünen
Buchenwald über die Wennemer Höhe bis zum Aussichtsturm auf dem „Küppel“.
Leider ist der Turm zurzeit wegen Reparaturarbeiten nicht zu besteigen
und auf die Rundumsicht musste daher verzichtet werden. Doch nach dem
Abstieg ins Giesmecketal öffnete sich der Blick auf die Ruhrschleife
von Freienohl bis Oeventrop. Etwas schweißtreibend war jetzt der
steile, lang gezogene Anstieg zum „Großen Berg“ mit dem Parkplatz
„Fahne“.
Nach einer letzten Erfrischung wanderte die immer noch muntere Gruppe
auf dem
Hauptwanderweg X1 zur Bergstadt Hirschberg zurück. Die vier Wanderer
wunderten sich, nach 6 ½ Stunden die 24 km so gut überstanden zu
haben.
|
 |
am Sonntag, 23.
April 2006
Von: Ignatz Lappe
Bei Dauerregen und diesiger Luft
machten sich 7 Wanderfreunde auf den Weg zur Wanderung „Vom Airport
zur Wassermühle“. Geparkt wurde direkt neben der Einflugschneise des
Flughafens Paderborn-Ahden.
Auf dem Salzkottener Hüttenweg
gelangten die Regenwanderer bei Tudorf in das Almetal. Bis zum Steg
über die Alme, die zurzeit viel Wasser führt, war die Kaiserroute der
Wanderweg. Der anschließende Teil des Hüttenweges war sehr
aufgeweicht. Mit viel Mühe wurde die Hütte erreicht. Unter der weit
ausladenden Traufe, auf Bänken, konnte im Trocken die Mittagsrast
gehalten werden.
Anschließend wurde das reizvolle
Seitental der Alme umrundet. Der zweite Teil der Wanderung war wieder
sehr matschig. Erst kurz vor Wewelsburg änderten sich die
Wegeverhältnisse und das Wetter. So war ein Schlenker nochmals ins
Almetal keine Strafe. Wieder auf der Kaiserroute, die auch der
Almeradweg ist, ging es durch die Wewelsburger Waldsiedlung bis
unterhalb der Wewelsburg zur „Alten Wassermühle“. Schade, dass die
Witterung ein Sitzen im Freien verhinderte. Aber auch im gemütlichen
Zelt schmeckten die bemerkenswert großen Tortestücke und der
vorzügliche Käsekuchen hervorragend.
Nun war es nur noch ein Katzensprung
aufwärts zur Höhe des Alten Hellwegs und zu den Autos.
Eine trotz widriger äußeren Umstände
schöne Wanderung fand nach ca. 18 km ihr gutes Ende. Alle Teilnehmer
waren sich einig: „Es gibt kein schlechtes Wetter, wenn man nur die
richtige Einstellung hat“.
|
 |
am 19. März 2006
Von: Wanderführer Johannes Rudolf
Eigentlich sollte es eine Wanderung in
den kommenden Frühling werden, aber wie es sich im Nachhinein
herausstellte, wurde daraus eine anstrengende Winterwanderung. Nebelig
und verhangen war das Wetter noch am Treffpunkt in Geseke, ab Rüthen
- man höre und staune - erwartete uns ein Bilderbuchwetter: blauer
Himmel und eine freundlich einladende Natur.
Am Parkplatz „Fahne“, dem Ausgangspunkt
der Wanderung, empfing uns ein dick schneebedeckter Parkplatz. Frohen
Mutes zogen die charmanten Damen und gestandenen Mannsleute, 14 an
der Zahl, in Richtung Lattenberg. Beim Abzweig ins Tal der Großen
Schmalenau sahen wir das kommende Malheur: auf dem Wanderweg dicke,
schwere Schneemengen, teilweise auch vereist, so zog es sich auf der
gesamten Wanderstrecke hin. Entschädigt wurden die Wanderer allerdings
durch ein schönes, sonniges und trocknes „Vorfrühlingswetter“.
Nach einem kräftigen Anstieg aus dem
Schmalenau-Tal zur Freienohler Höhe wurde Rast an der Wildfütterung
gemacht. Die Rucksackverpflegung genoss man bei den wärmenden
Sonnenstrahlen. Es ging weiter hinunter zur Heve. Der Aufstieg zum
Klauenberg wurde ersatzlos gestrichen aufgrund der widrigen
Wegeverhältnisse. An der Heve entlang wanderten wir nach Neuhaus am
dortigen Wirtshaus vorbei bis zur Kreuzeiche.
Jetzt zeigten sich die ersten
Ermüdungserscheinungen bei einigen Wanderern. Sicher, es war ja ein
anstrengendes und auch vorsichtiges Gehen auf diesen schneereichen
Wegen. Beim weiteren Anstieg zum Plackweg wurden die sonst sehr lauten
Gespräche und Unterhaltungen immer, immer leiser, bis sie ganz
verstummten. Eine doch sehr ungewohnte aber reizvolle Situation.
Nachdem der Wanderführer den Wanderfreunden an der Kreuzung zum
Plackweg im Gasthaus Lattenberg eine Einkehr bei Kaffee und Kuchen
versprochen hatte, wurden die letzten Kräfte mobilisiert. Nach dieser
Kaffeepause ging es wieder fröhlich und munter zum Parkplatz weiter.
Trotz aller Widrigkeiten der Wege
fanden alle Wanderfreunde diese Tagestour einfach toll – anstrengend
aber reizvoll. Mit einem „Frisch auf“ verabschiedete der Wanderführer
alle Wanderer und wünschte einen guten Heimweg. Ergänzend kann man
sagen, dass die gewanderten 18 km aufgrund der Wegeverhältnisse wie
mindestens 25 km empfunden wurden!
|
 |
am Sonntag, 29.01. 2006
von: Ignatz Lappe
Bei bestem Winterwetter –
frostig-kalt, klarer blauer Himmel, Sonne, Pulverschnee – fuhren 8
Geseker Wanderfreunde zum Parkplatz vor dem Campingplatz bei
Kallenhardt, dem Ausgangspunkt der heutigen Wanderung.
Die „gefühlte Kälte“ war durch die
strahlende Sonne recht angenehm und versetzte alle in eine fröhliche
Stimmung. Gut gelaunt ging es durch das Glennetal immer in Sichtweite
des angefrorenen Baches leicht ansteigend in Richtung Altenbürener
Mühle. Kurz vor der Mühle wurde an einem sonnigen Hang eine ausgiebige
Mittagsrast gemacht. Wer hätte das für möglich gehalten? Gestärkt und
gut gelaunt wurde die Wanderung fortgesetzt. Im „Mühlenkeller“ verging
bei Kaffee und Kuchen bzw. Eintopf die Zeit wie im Fluge.
Der Rückweg führte an der anderen
Seite des Baches entlang bis zum Fischteich und über den Winkelweg zum
„Großen Äsberg“ mit den Resten der verfallenen „Glockenbuche“. Nun
ging es abwärts wieder ins breite Glennetal zurück. Vom Waldrandweg
aus erfreuten sich die Wanderer an dem schönen Panoramablick auf das
verschneite Kallenhardt und den gegenüberliegenden Talhang.
Nach ca. 17 km Wegstrecke auf
schneebedeckten Wanderwegen endete gegen 16:15 Uhr diese herrliche
Winterwanderung. Müde und zufrieden machten sich alle auf den Heimweg.
|
|
 |
am Sonntag, 08.01. 2006
von: Ignatz Lappe
Zur ersten Tageswanderung 2006
starteten 9 Geseker Wanderfreunde am Ringelsteiner Bahnhof. Entlang
der Almebahngleise ging es auf etwas vereistem Weg bis zum Ortsanfang
von Siddinghausen. Über das „Hönkerfeld“ erreichte die Wandergruppe
die Rüthener Ebene. In der Schutzhütte wurde die fällige Mittagspause
gemacht. Weiter ging es dann auf den Wanderwegen A 2 und A 3, die -
auf einer Höhe von ca. 400 m über NN gelegen -, durch Eis und Schnee
schwer begehbar waren.
Gegen 15:30 Uhr waren im Gasthof „Almestuben“
bei Kaffee und Kuchen alle Strapazen vergessen. Der anschließende
Rückweg zu den Autos war nicht mehr weit.
Alle Teilnehmer waren sich einig: die
erste Wanderung des Jahres unter der Führung von Karl Gockel konnte
nicht besser sein
. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 | |